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	<title>Alzheimer Gesellschaft</title>
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		<title>Demenz-Ratgeber Mai 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 10:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Demenz-Ratgeber ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/demenz-ratgeber-mai-2026/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!</p>
<p>Neu erschienen ist die aktuelle Auflage unseres Demenz-Ratgebers.</p>
<p>Als Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Fachkräfte und Ehrenamtliche wissen Sie um die Lebensaufgabe bei der Betreuung und Pflege der erkrankten Menschen und somit um die großartige Leistung derer, die ihre Angehörigen zu Hause versorgen oder die sich um sie kümmern, wenn sie in einer stationären Einrichtung wohnen.</p>
<p>Hierbei möchte die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft, mit Sitz in Berlin und uns als „Zweigstelle“ hier im Landkreis, Sie unterstützen.</p>
<p>Die Humanität unserer Gesellschaft spiegelt sich stets im Umgang mit Menschen in besonderen Lebenssituationen wider.</p>
<p>Damit dieser Ratgeber entstehen konnte, haben viele Mitbürger durch Gespräche, Informationen, Hinweise und finanzielle Unterstützung dazu beigetragen.</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>Erhard Stahl/Gudrun Ribbe<br />
Vorstand der Alzheimer-Gesel/schaft<br />
im Landkreis Goslar e. V.</p>
<p><a title="Öffnet neues Browserfenster" href="https://www.findcity.de/?m=landkreis-goslar-senioren-wegweiser-38640sa" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.findcity.de//logos/infobro_137x77_1.gif" alt="Infobroschüre: Landkreis Goslar" width="137" height="77" border="0" /></a></p>
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		<item>
		<title>Mitglieder-Rundbrief der Alzheimer Ges. LK Goslar April 2026</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/mitglieder-rundbrief-der-alzheimer-ges-lk-goslar-april-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:36:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Rundbrief]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2634 size-large aligncenter" src="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-724x1024.webp" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-724x1024.webp 724w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-212x300.webp 212w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-768x1086.webp 768w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-600x848.webp 600w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026.webp 795w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-2635" src="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2-724x1024.webp" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2-724x1024.webp 724w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2-212x300.webp 212w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2-768x1086.webp 768w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2-600x848.webp 600w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2026/04/Seniorenzeitung-Februar-2026-s2.webp 795w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>

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		<item>
		<title>Abschaffung von Pflegegrad 1 bedeutet Gefährdung der Versorgung von Menschen mit Demenz!</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/abschaffung-von-pflegegrad-1-bedeutet-gefaehrdung-der-versorgung-von-menschen-mit-demenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:37:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG vom 29. September 2025 Abschaffung von Pflegegrad 1 bedeutet Gefährdung der Versorgung von Menschen mit Demenz! Die Abschaffung des ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/abschaffung-von-pflegegrad-1-bedeutet-gefaehrdung-der-versorgung-von-menschen-mit-demenz/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG vom 29. September 2025</p>
<h2>Abschaffung von Pflegegrad 1 bedeutet Gefährdung der Versorgung von Menschen mit Demenz!</h2>
<p>Die Abschaffung des Pflegegrads 1 führt zu einem Wegbrechen von Entlastungsangeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen und gefährdet damit die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz durch Angehörige.<br />
Wie der Presse zu entnehmen ist, plant die Bundesregierung eine Streichung des Pflegegrades 1 und der damit verbundenen Leistungen aus der Pflegeversicherung, um Kosten einzusparen. Pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz können über diese Leistungen bisher eine stundenweise Entlastung durch ehrenamtlich Helfende erhalten. Diese frühzeitige Entlastung ist deshalb wesentlich, weil die Betreuung und Pflege von Demenzerkrankten in der Regel viele Jahre andauert und Angehörige an ihre Belastungsgrenzen bringt, wenn sie nicht zumindest regelmäßige Atempausen haben können. Sie ist damit ein wichtiger Beitrag in der gesundheitlichen Prävention für pflegende Angehörige.<br />
„Vor der Reform der Pflegeversicherung 2017 mit Einführung von 5 Pflegegraden gab es die ‚Pflegestufe 0‘“, sagt dazu Swen Staack, Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. „Diese Pflegestufe 0 wurde speziell für die besonderen Bedarfe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen eingeführt. Hierüber konnten Besuche in Demenz-Betreuungsgruppen sowie der Einsatz von Einzelhelfenden bei den Betroffenen zu Hause finanziert werden.</p>
<figure id="attachment_2606" aria-describedby="caption-attachment-2606" style="width: 211px" class="wp-caption alignright"><a href="https://alzheimer-goslar.de/?attachment_id=2606"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2606" src="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2025/10/Swen-Staack-Vorsitzender-der-Deutschen-Alzheimer-Gesellschaft.jpg" alt="Swen Staack - Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft" width="211" height="317" srcset="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2025/10/Swen-Staack-Vorsitzender-der-Deutschen-Alzheimer-Gesellschaft.jpg 600w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2025/10/Swen-Staack-Vorsitzender-der-Deutschen-Alzheimer-Gesellschaft-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2606" class="wp-caption-text">Swen Staack &#8211; Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft</figcaption></figure>
<p>Swen Staack, 1. Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft.<br />
&#8222;Wenn Pflegegrad 1 nun tatsächlich gestrichen werden sollte, bedeutet das für die betroffenen Familien nicht nur, dass die monatlichen Leistungen von 131 € für solche Angebote wegfallen. Es besteht die Gefahr, dass die Angebote selbst wegfallen, weil damit auch die finanzielle Unterstützung für die Qualifizierung und Koordination der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wegfallen dürfte.“</p>
<p>„Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung bei der Versorgung von Menschen mit Demenz, damit sie diese Aufgabe dauerhaft übernehmen und die Pflege zu Hause sicherstellen können. Wenn diese Unterstützung wegfällt, bedeutet das in der Konsequenz, dass Pflegefähigkeit früher erschöpft ist und Menschen mit Demenz früher in die stationäre Pflege überwechseln müssen. Damit dürften die Kosten für das Gesundheits- und Pflegesystem stärker steigen, als die Einsparungen, die an dieser Stelle erreicht werden können. Angesichts des immer größer werdenden Pflegenotstands ist das eine bedrohliche Entwicklung, die unbedingt vermieden werden muss. Es ist heute und in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vielmehr essenziell wichtig, die Pflegefähigkeit von Angehörigen so lange wie möglich aufrechtzuerhalten!“</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>In Deutschland leben heute etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Rund zwei Drittel davon werden in der häuslichen Umgebung von Angehörigen betreut und gepflegt. Jährlich erkranken etwa 400.000 Menschen neu. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 2,3 bis 2,7 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt.</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft.</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist als Interessenvertreterin von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen im Lobbyregister des Deutschen Bundestags eingetragen und hat sich dem dafür geltenden Verhaltenskodex verpflichtet.</p>
<p>Weitere Infos gibts auf: <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutsche-alzheimer.de/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Große Freude bei der Alzheimer Gesellschaft Goslar</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/grosse-freude-bei-der-alzheimer-gesellschaft-goslar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 15:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Patchwork-Gilde feierte ihr 40-jähriges Bestehen in Goslar und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. In einem Gottesdienst wurden an den Vorstand ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/grosse-freude-bei-der-alzheimer-gesellschaft-goslar/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Patchwork-Gilde feierte ihr 40-jähriges Bestehen in Goslar und hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. In einem Gottesdienst wurden an den Vorstand Erhard Stahl und Gudrun Ribbe 101 Nesteldecken &#8211; von den Mitgliedern hergestellt &#8211; übergeben, mit der Bitte um Weitergabe an Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind.</p>
<p>Dieser Bitte und Verpflichtung kommt die Alzheimer-Gesellschaft sehr gern nach. 50 Nesteldecken wurden während der Veranstaltung &#8222;Demenzfreundliche Kommune&#8220; an Tagespflegen Klinik Dr. Fontheim und Asklepios Harzklinik überreicht. Die mit viel Liebe sowie Sach- und Fachverstand genähten Nesteldecken gehören in die Hände der demenzerkrankten Personen. Erinnerungen werden wach, Momente des Wohlfühlens und damit ein Stück Geborgenheit werden ermöglicht. Vertraute Gegenstände, Farbe und Formen regen die Sinne positiv an, schaffen eine Verbindung zu verschütteten Lebenserinnerungen. Ein Zustand der Ruhe und Beschäftigung mit vertrauten, aber vergessenen Dingen machen glücklich und zufrieden.</p>
<p>20 Nesteldecken sollen weitergereicht werden an Menschen, die zu Hause leben und von Angehörigen liebevoll versorgt und umsorgt werden. Anfragen nimmt die Alzheimer-Gesellschaft entgegen, Tel 05321 3943131.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zulassung von Lecanemab – Deutsche Alzheimer Gesellschaft sieht Vorteile und Herausforderungen</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/zulassung-von-lecanemab-deutsche-alzheimer-gesellschaft-sieht-vorteile-und-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 20:17:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern Nachmittag hat die Europäische Kommission ihre Entscheidung bekannt gegeben, den Wirkstoff Lecanemab – Handelsname Leqembi – für die Behandlung ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/zulassung-von-lecanemab-deutsche-alzheimer-gesellschaft-sieht-vorteile-und-herausforderungen/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Nachmittag hat die Europäische Kommission ihre Entscheidung bekannt gegeben, den Wirkstoff Lecanemab – Handelsname Leqembi – für die Behandlung der Alzheimer-Krankheit in einem frühen Stadium zuzulassen. Vorausgegangen war ein monatelanger Entscheidungsprozess, nachdem der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) bereits im November eine Zulassungsempfehlung ausgesprochen hatte. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) begrüßt die Zulassung als einen hoffnungsvollen Schritt im Kampf gegen die Alzheimer-Krankheit, sieht aber auch große Herausforderungen für die Betroffenen und das Gesundheitssystem.</p>
<p>Lecanemab ist der erste zugelassene Wirkstoff, der nachweislich den Krankheitsprozess im Gehirn verlangsamt und damit das Fortschreiten der Symptome der Alzheimer-Krankheit etwas bremst. Allerdings ist Lecanemab, das alle zwei Wochen intravenös verabreicht wird, nur für die Behandlung von Menschen in einem frühen Krankheitsstadium zugelassen. Vor Beginn der Behandlung mit Lecanemab müssen Betroffene mit einem Gentest daraufhin untersucht werden, ob und in welcher Form sie das sogenannte ApoE4-Gen (ein Risiko-Gen für die Alzheimer-Krankheit) in sich tragen. Nur Personen ohne oder mit nur einer Kopie des ApoE4-Gens sollen die Therapie mit Lecanemab erhalten können, weil bei ihnen das Risiko für Nebenwirkungen wie Hirnschwellungen oder Hirnblutungen deutlich geringer ist als bei Trägern von zwei Kopien des ApoE4-Gens. Potentielle Nebenwirkungen müssen aber bei allen Personen, die mit Lecanemab behandelt werden, engmaschig kontrolliert werden, unter anderem mit mehreren Kernspinuntersuchungen des Gehirns im Behandlungsverlauf.</p>
<p>Mit der Zulassung in Europa müssen nun auch die Zulassungsbehörden in Deutschland die Rahmenbedingungen festlegen, wie Patienten von dem Medikament profitieren können. Es ist unklar, wie lange dies dauern wird. Prof. Janine Diehl-Schmid, Vorstandsmitglied der DAlzG, sagt dazu: „Die Zulassung von Lecanemab ist ein erster, wichtiger Schritt in der Behandlung der Alzheimer-Krankheit mit Antikörpern, die sich gegen die Amyloid-Ablagerungen im Gehirn richten und damit den Krankheitsprozess beeinflussen können. Wegen der doch begrenzten Wirksamkeit von Lecanemab kann aktuell allerdings nicht von einem echten Durchbruch in der Behandlung der Alzheimer-Krankheit gesprochen werden. Es ist sehr wichtig, potenzielle Nebenwirkungen und damit die Patientensicherheit im Auge zu behalten.“</p>
<p>Große Herausforderungen sieht die DAlzG im Bereich der mit Diagnostik und Behandlung verbundenen, notwendigen Infrastruktur.</p>
<p>Prof. Diehl-Schmid: „Der Frühdiagnostik der Alzheimer-Krankheit kommt nun mit der Möglichkeit einer entsprechenden Behandlung ein besonderer Stellenwert zu. Unklar ist aktuell, wo diese Frühdiagnostik geleistet werden soll. Auch ungeklärt ist, an welchen Einrichtungen die doch sehr komplexe Therapie mit Lecanemab durchgeführt werden kann.“</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft weist darauf hin, dass die Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren An- und Zugehörigen in jedem Krankheitsstadium weiterhin unverzichtbar bleibt. Beratung, Angebote der Selbsthilfe sowie nicht-medikamentöse Therapien sind für sie von entscheidender Bedeutung. Deren flächendeckende Verfügbarkeit muss endlich gewährleistet werden.<br />
Die Arzneimittelforschung ist darüber hinaus gefordert, wirksamere und verträglichere Medikamente zu entwickeln, nicht nur für die frühen Krankheitsstadien, sondern auch für die fortgeschrittene Alzheimer-Demenz und für andere Demenzursachen. Gleichzeitig müssen nicht-medikamentöse Behandlungsansätze in der Forschung eine stärkere Berücksichtigung finden.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Beitrag entnommen der Seite <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/artikel/zulassung-von-lecanemab-deutsche-alzheimer-gesellschaft-sieht-vorteile-und-herausforderungen" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutsche-alzheimer.de/artikel/zulassung-von-lecanemab-deutsche-alzheimer-gesellschaft-sieht-vorteile-und-herausforderungen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was passiert bei Alzheimer im Gehirn?</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/was-passiert-bei-alzheimer-im-gehirn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 14:17:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft informiert über die neurobiologischen Grundlagen der Demenz-Erkrankung Alzheimer ist mit einem Anteil von 60 bis 70 ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/was-passiert-bei-alzheimer-im-gehirn/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft informiert über die neurobiologischen Grundlagen der Demenz-Erkrankung</p>
<div class="news-text-wrap">
<p>Alzheimer ist mit einem Anteil von 60 bis 70 Prozent die häufigste Erkrankung, die zu einer Demenz führt. Schon zu Beginn der Erkrankung – und lange bevor erste Symptome auftreten – beginnen bestimmte Veränderungen im Gehirn. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) hat nun ein Infoblatt veröffentlicht, das diese Veränderungen einfach und verständlich erklärt.</p>
<p>Die DAlzG hat mit Prof. Dr. Johannes Levin vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Neurologischen Klinik am LMU Klinikum München einen erfolgreichen Forscher als Autor für das Infoblatt gewinnen können. Mit seiner Expertise hilft er, den aktuellen Stand der Alzheimer-Forschung verständlich und zugänglich zu machen. Obwohl der genaue Auslöser für das Auftreten der Alzheimer-Krankheit nach wie vor nicht bekannt ist, sind die Vorgänge im Gehirn mittlerweile sehr intensiv erforscht.</p>
<p>„Die Alzheimer-Krankheit verläuft als ein mehrstufiger Prozess, wir nennen das nach dem ersten Schritt die Amyloid-Kaskade“, erklärt Prof. Levin. „Zunächst lagert sich ein bestimmtes Eiweiß, genannt ‚Amyloid-beta‘, im Gehirn ab. In der Folge entstehen Entzündungen im Gehirn, dann lagert sich ein zweites Eiweiß, genannt ‚Tau‘, verstärkt im Gehirn ab, nimmt eine krankhafte Faltung an und verklumpt dabei. Diese Tau-Ablagerungen bilden sich genau in den Gehirn-Regionen, die bei Alzheimer als erstes zerstört werden: im Schläfenlappen und im Scheitellappen. Der Verlust von Nervenzellen in diesen Bereichen des Gehirns führt zu den charakteristischen Gedächtnis- und Orientierungsstörungen.“</p>
<p>Derzeit gibt es keine Heilung für die Alzheimer-Krankheit, doch inzwischen steht die Zulassung eines ersten Medikaments, das den Krankheitsprozess im Gehirn in bestimmten Fällen verlangsamen kann, auch in Europa bevor. Die DAlzG setzt sich dafür ein, dass die Forschung weitergeht, aber ebenso die Unterstützung für Menschen, die an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt sind, und für ihre Familien weiter ausgebaut wird.</p>
<h3>Informationsblatt zum Download</h3>
<p>Das Informationsblatt 2 „Die neurobiologischen Grundlagen der Alzheimer-Krankheit“ steht auf der Webseite der DAlzG kostenlos <a class="icon-dalzg_download" href="https://www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/Alz/pdf/factsheets/infoblatt2-neurobiologische-grundlagen-dalzg.pdf" target="_blank" rel="noopener">zum Download</a> zur Verfügung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urlaubs&#173;adressen der Deutschen Alzheimer&#173;gesellschaft</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/urlaubsreisen-fuer-menschen-mit-demenz-und-ihre-angehoerigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 13:13:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<title>Rehabili&#173;tation und Vorsorge für pflegende Angehörige</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/rehabilitation-und-vorsorge-fuer-pflegende-angehoerige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 13:08:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<title>Alzheimer Medikament Leqembi nicht zugelassen</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/alzheimer-medikament-leqembi-nicht-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 08:19:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat am 26. Juli 2024 bekannt gegeben, ... <a class="cz_readmore" href="https://alzheimer-goslar.de/alzheimer-medikament-leqembi-nicht-zugelassen/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>Read More</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Deutsche Alzheimer Gesellschaft zur Entscheidung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA)</h3>
<p>Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat am 26. Juli 2024 bekannt gegeben, das Medikament Leqembi, das den Wirkstoff Lecanemab enthält, nicht zuzulassen. Das Medikament wurde zur Behandlung von Erwachsenen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen (Gedächtnis- und Denkstörungen) aufgrund der Alzheimer-Krankheit und der Alzheimer-Krankheit im Frühstadium entwickelt.</p>
<p>Während Leqembi von den Zulassungsbehörden in China, Hongkong, Israel, Japan, Südkorea und den USA zugelassen wurde, ist diese Behandlungsoption für europäischen Patientinnen und Patienten aktuell nicht verfügbar.</p>
<p>Viele Menschen mit einer Alzheimer-Erkrankung und ihre Angehörigen haben in Deutschland große Hoffnungen und Erwartungen in die Möglichkeit einer neuen Behandlung gesetzt. Für sie bedeutet es eine Enttäuschung, dass die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Nachweise der EMA nicht ausreichen, um die Zulassung von Leqembi auch in Europa zu unterstützen.</p>
<p>„Wir bedauern, dass für Menschen mit Demenz in absehbarer Zeit kein neues Medikament zur Verfügung steht“, sagt Monika Kaus, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG). „Die EMA hat in ihrer Entscheidung Nutzen und Risiken sorgsam miteinander abgewogen und letztendlich verantwortlich im Sinne der Patientinnen und Patienten entschieden. Zwar zeigen die Studien eine geringe Verzögerung des kognitiven Abbaus durch Leqembi, gleichzeitig besteht das Risiko zum Teil schwerwiegender Nebenwirkungen wie Schwellungen und mögliche Blutungen des Gehirns. Es ist zu begrüßen, dass die Behörde der Sicherheit der Patientinnen und Patienten bei der Zulassung von Medikamenten ein starkes Gewicht gibt“, so Monika Kaus weiter.</p>
<p>„Die Nationale Demenzstrategie (NDS) benennt diverse Maßnahmen die Diagnostik, Therapie und Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in allen Phasen der Erkrankung betreffend. Deren konsequente und verstärkte Umsetzung ist nun das Gebot der Stunde,&#8220; fordert Kaus. Die Alzheimer-Gesellschaften in Deutschland setzen sich seit über 30 Jahren für einen ganzheitlichen Ansatz ein, der neben neuen medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten die Bedeutung von Beratung, Begleitung und Selbsthilfe, nicht-medikamentösen Therapien sowie angemessener Pflege von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen während des gesamten Krankheitsprozesses einbezieht. „Um dem gerecht zu werden, sind der Ausbau von psychosozialen Beratungs- und Entlastungsangeboten sowie die stärkere Förderung der Selbsthilfe unumgänglich“, verdeutlicht Monika Kaus.</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>In Deutschland leben heute etwa 1,8 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Rund zwei Drittel davon werden in der häuslichen Umgebung von Angehörigen betreut und gepflegt. Jährlich erkranken etwa 400.000 Menschen neu. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 2,4 bis 2,8 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt.</p>
<h3>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft</h3>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von mehr als 130 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft.</p>
<p>Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft ist als Interessenvertreterin von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen im Lobbyregister des Deutschen Bundestags eingetragen und hat sich dem dafür geltenden Verhaltenskodex verpflichtet.</p>
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			</item>
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		<title>Mitglieder-Rundbrief der Alzheimer Ges. LK Goslar Juni 2024</title>
		<link>https://alzheimer-goslar.de/mitglieder-rundbrief-der-alzheimer-ges-lk-goslar-juni-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AbendAd2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 12:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mitglieder-Rundbrief]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2463" src="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web.jpg" alt="" width="1200" height="1697" srcset="https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web.jpg 1200w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web-212x300.jpg 212w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web-724x1024.jpg 724w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web-768x1086.jpg 768w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web-1086x1536.jpg 1086w, https://alzheimer-goslar.de/wp-content/uploads/2024/06/Rundbrief-Juni-24_Page_1web-600x849.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
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