Maßnahmen zur kognitiven Stimulierung werden von der WHO als hilfreich zur
Demenzprävention angesehen. © Alexander Raths / Fotolia

Ärzte Zeitung online, 14.05.2019 15:40

Erste WHO-Leitlinie

20 Empfehlungen zur Demenz-Prävention

Mehr körperliche Aktivität, Tabakentzug und eine gründliche Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle – das sind nach Auffassung der WHO die wichtigsten Maßnahmen, um die drohende Demenzepidemie einzudämmen.
Von Thomas Müller

Maßnahmen zur kognitiven Stimulierung werden von der WHO als hilfreich zur Demenzprävention angesehen.
© Alexander Raths / Fotolia
GENF. Wirksame Medikamente zur Prävention einer Demenz sind derzeit nicht in Sicht – bei einer weiterhin wachsenden und zugleich alternden Bevölkerung könnte die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 weltweit von derzeit 50 Millionen auf 150 Millionen steigen und damit zu erheblichen Belastungen für die Gesundheitssysteme führen, mutmaßt die Weltgesundheitsorganisation WHO.

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